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Rasen Mähroboter – Der beste smarte Helfer für deinen perfekten Rasen

Inhaltsverzeichnis

Tu, was Du liebst – und dein Rasen Mähroboter kümmert sich um den Rest

Im Sommer barfuß durch einen perfekt gemähten Rasen gehen, dass ist pures Lebensgefühl! Mit einem intelligenten GARDENA Rasen Mähroboter vertraust Du auf ausgereifte und innovative Technik. Hieran wirst Du langfristig deine Freude haben. Egal, ob Du die gewonnene Zeit in deinem Garten verbringen wirst, im Urlaub bist, oder einfach nur Ausspannen willst.

Hier erfährst Du alles Wissenswerte über die automatisierten smarten Rasenroboter.

Alle wichtigen Fakten rund um den Rasen Mähroboter

Was genau ist ein Mähroboter?

Gerade im Sommer fällt sie immer wieder an, die mitunter lästige Mäharbeit. Rasenmäher aus der Garage holen, Kabel anschließen oder Tanken. Immer wieder die gleiche Prozedur. So kann der Spaß an der Gartenarbeit sehr schnell zum Leidwesen werden.

Ein Mähroboter bietet Dir einen besonderen Komfort. Er mäht deinen Rasen selbständig und ohne dein Zutun.  Vor einigen Jahren noch undenkbar, ist es heute problemlos möglich, den Rasen vollkommen autonom mit Hilfe eines Rasen Mähroboters mähen zu lassen. So kannst Du im Sommer deine Freizeit sinnvoller nutzen.

Rasen Mähroboter – Lohnt sich die Anschaffung?

Ein perfekter Rasen muss im Sommer wöchentlich gemäht werden. Je nach Rasensorte auch bis zu zweimal in der Woche. Das ist je nach Größe der Rasenfläche sehr zeitraubend und kräftezehrend! Schon bei kleinen Grundstücken wird sich daher die Anschaffung eines Mähroboters auszahlen.

Die Investition in einen automatischen Rasenmäher wird umso interessanter, je größer Dein Grundstück ist. Ein Mähroboter lohnt sich also für diejenigen, die nicht viel Zeit in Rasenmähen investieren wollen und dennoch einen gepflegten Rasen möchten. Zudem reduziert sich der Aufwand bei sehr großen Rasenflächen auf ein Minimum.

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Welche Rasenflächen und Gärten sind für einen Mähroboter geeignet?

Ein Mähroboter kommt mittlerweile mit vielen verschiedenen Arten von Gärten zurecht. Ansteigendes Gelände, kleinere Unebenheiten, sowie Objekte auf dem Rasen stellen heutzutage keine nennenswerten Probleme mehr dar. Optimale Bedingungen sind natürlich freie und möglichst ebenerdige Rasenflächen. Ohne viele Hindernisse wie Bäume und Sträucher, Blumenkübel und Pflanzbeete. Hierbei reduziert sich der Installationsaufwand auf ein Minimum.

Durch das verlegte Begrenzungs- und Orientierungskabel musst Du dem Rasen Mähroboter im Vorfeld lediglich vorgeben, wo er langzufahren soll und an welchen Stellen er zu mähen hat. Die Einrichtung ist bei solchen Grundstücken allerdings zeitaufwändiger und eventuell etwas komplizierter.

Kann ein Rasenroboter auch am Hang mähen?

Ein Gefälle ab 2% wird bereits als Hanglage bezeichnet. Besitzt Du ein solches Hanggrundstück, achte vor dem Kauf unbedingt darauf, die höchste Steigung zu ermitteln.

Alle Modelle können Steigungen bis 15 % problemlos befahren. Die meisten Rasenroboter schaffen Hangneigungen zwischen 25 und 35 %. Beachte jedoch, dass es sich hierbei um Maximalwerte handelt, die der Mäher nur bei optimalen Verhältnissen einhalten kann. Wählen daher lieber vorsichtshalber ein Mährobotermodell, dass für noch steilere Hänge ausgelegt ist, um Probleme zu vermeiden.

Wie findet der Mähroboter seinen Mähbereich?

Die meisten Rasenroboter orientieren sich im Mähbereich anhand eines Begrenzungskabel. Dieses wird im Erdboden vergraben und sendet angeschlossen an die Ladestation ein Induktives Signal aus. Das Kabel kann aber auch mit Hilfe von sog. Heringen direkt auf der Rasenfläche verlegt werden. Es wächst dann relativ schnell in die Grasnarbe ein. Das Begrenzungskabel verläuft als Schleife um die komplette Rasenfläche. Hindernisse wie Bäume werden ebenfalls in die Begrenzung eingeschlossen

Die Begrenzung erkennt der Roboter und arbeitet so ohne jegliches Zutun seinen Bereich ab. Ein Orientierungskabel führt den Rasen Mähroboter über Gehwege und durch Passagen, die zu weiteren Rasenflächen führen.

 

Begrenzungskabel führen den Mähroboter durch enge Passagen

(Bild:Gardena) Begrenzungskabel führen den Mähroboter durch enge Passagen

 

Wie fährt der Rasenroboter seine Bahnen ab?

Bei Rasenrobotern gibt es verschiedene Vorgehensweisen, wie die Rasenfläche befahren und gemäht wird. Die gängigsten Mähstrategien sind:

  • Freies Bewegungsmuster (zufälliges Fahren mit gelegentlichen Richtungsänderungen)
  • Fahrt in parallelen Bahnen (wie mit herkömmlichen Rasenmähern)
  • Spiralfahrt (der Roboter fährt in einem immer größer werdenden Kreis)

In den meisten Fällen ist durch paralleles Mähen die Fläche schneller gemäht. In der gängigen Praxis ist aber ein freies Bewegungsmuster zu empfehlen. Die meisten Mähroboter arbeiten auch damit. Das Schnittbild der Wiese wird dadurch gleichmäßiger und sieht somit natürlicher aus.

Wichtige Sicherheitsaspekte rund um den Mähroboter

Sind Rasen Mähroboter sicher im Betrieb?

Rasenmähroboter sind immer mit mehreren Sicherheitsfunktionen ausgestattet. Hierdurch wird die Verletzungsgefahr auf ein Minimum reduziert. Je nach Ausstattung sind mehr oder weniger Sensoren für bestimmte Sicherheitsfunktionen verbaut.

Besonders Hebe- und Neigesensoren sorgen dafür, dass beim Anheben, Umkippen oder Überfahren von Gegenständen alle Messer des Roboters unverzüglich stoppen. Modellabhängig kommen weitere Sensoren und Funktionen dazu. Sie erhöhen die Sicherheit deines Mähroboters .

 

HebesensorErkennt ein Anheben des Geräts und stoppt die Schneidmesser.
NeigesensorBeim Umkippen oder zu starken Neigen werden die Messer gestoppt.
SteigungssensorErkennt, ob die Hangneigung die Fähigkeit des Mähroboters übersteigt und ändert in diesem Fall die Fahrtrichtung.
Stoßsensor / KollisionssensorKollidiert der Roboter mit einem Gegenstand, setzt er zurück und ändert die Richtung.
HindernissensorBevorstehende Hindernisse werden frühzeitig erkannt und die Fahrtrichtung geändert.
RegensensorAuftretender Regen wird erkannt und der Mähroboter fährt entweder zurück zur Ladestation, verbleibt dort oder handelt nach Vorgabe (nicht alle Roboter unterstützen das Mähen bei Regen).

 

Wie reagiert ein Mähroboter auf Hindernisse, z.B. Tiere und Kinder?

Die verbauten Sensoren reagieren sehr schnell und flexibel beim Erkennen von Gefahren. Wie im vorherigen Abschnitt beschrieben, sorgen in erster Linie Hebe-, Neige- und Kollisionssensoren dafür, dass der Mähroboter entweder seine Schneidmesser unverzüglich stoppt, sobald er unnatürlich bewegt wird, oder die Fahrrichtung ändert.

Bei größeren Hindernissen brauchen Du dir grundsätzlich keine Sorgen um Schäden machen. Sie werden zuverlässig erkannt. Kinder und Haustiere sollen sich trotz aller Sicherheitsfunktionen nicht in der näheren Umgebung aufhalten oder spielen. So vermeidest Du sämtliche Risiken.

Welche Gefahr besteht für Kleintiere wie Igel?

In den Medien wird öfter über durch Mähroboter verletzte Kleintiere wie zum Beispiel Igel berichtet. Diese Tiere sind besonders in der Dämmerung und nachts aktiv, in der viele Mähroboterbesitzer ihren Roboter mähen lassen – besonders leise Geräte machen es möglich. Entweder wird der Rasenmäher vom Igel nicht als Gefahr wahrgenommen oder er rollt sich zusammen, anstatt zu fliehen. Dadurch kommt er immer wieder zu Unfällen zwischen Mährobotern und den stacheligen Gartenbesuchern.

Aktuell gibt es leider noch keine Rasen Mähroboter, die solche Situationen wirksam vermeiden können. Daher liegt es an Dir, die Gefahr für Igel weitestgehend zu minimieren oder auszuschließen. Passe die Mähzeiten am beste so an, dass der Mäher nicht in der Nacht oder der Abenddämmerung mäht. Am besten lass ihn nur tagsüber seine Runden drehen.

 

Gardena Mähroboter SILENO+ fährt durch den Garten

(Bild:Gardena) Bei richtiger Planung stellt der Mähroboter keine Gefahr für Tiere im Garten dar.

Mähroboter im Überblick – Welcher ist der richtige für Dich?

Installation und Einrichtung

Auf was muss bei der Installation und Einrichtung geachtet werden?

Natürlich erfordert ein Mähroboter in der Regel einen erhöhten Installationsaufwand. Irgendwie muss das Begrenzungskabel ja in die Erde kommen, sowie die Ladestation positioniert und Mähzeiten programmiert werden. Im Vergleich zum normalen Rasenmäher aber eine einmalige sinnvolle Investition deiner kostbaren Zeit.

Als ersten Schritt suchst Du zunächst einen passenden Standort für die Ladestation. Dieser soll in der Nähe einer Steckdose liegen und über ausreichend Freiraum verfügen. Wenn möglich sollte der Rasenroboter dabei weder direkter Sonneneinstrahlung noch Witterungsbedingungen ausgesetzt sein. Eine Garage für Mähroboter ist hier ein sehr sinnvolles Zubehör.

Im zweiten Schritt wird das Begrenzungskabel im gesamten Garten verlegt. Ideal ist es, wenn Du es gleich in die Erde verlegst. So hast Du keine Stolperfallen im Garten.

Der letzte Schritt ist das Programmieren der Mähzeiten.

Wie häufig mäht ein Mähroboter den Rasen?

Hier kommt schon der erste entscheidende Vorteil eines Rasenroboters zum Vorschein. Bisher hast Du deinen Rasen nach Lust, Bedarf und Zeit gemäht. Für einen gepflegten Rasen war das bis zu zwei Mal in der Woche erforderlich.

Ein automatischer Mähroboter mäht immer kontinuierlich in kurzen Abständen. Bis auf das Laden des Akkus kennt er keine Pausen. So wird dein zukünftiger Galarasen stets kurzgehalten und sieht immer gepflegt aus. Das ist vorbildliche Rasenpflege.

Die genauen Mähzyklen, an denen der Roboter seine Arbeit verrichten soll, legst Du nach deinem eigenen Ermessen fest. So kannst Du ihn zum Beispiel immer dann mähen lassen, wenn Du nicht zu Hause bist.

Automatisch hast Du nach dem verdienten Feierabend und auch an den Wochenenden mehr Zeit, mit deinen Kindern auf dem frisch gemähten Rasenteppich zu spielen.

Wie mäht ein Mähroboter getrennte Rasenflächen?

Hast Du mehrere getrennte Rasenflächen in deinem Garten, mussst Du zusätzlich noch einen sog. Suchdraht zwischen den einzelnen Rasenflächen verlegen. Mit diesem Orientierungskabel findet dein Mähroboter den Weg zur nächsten Mähfläche.

Die meisten Rasenroboter unterstützen solche aufgeteilten Mähbereiche. Mit diesem Leitkabel wird der Mäher auch durch enge Passagen geleitet. Die Positionen der Mähbereiche werden im Roboter hinterlegt.

Mähbetrieb

Mäht ein Rasenmähroboter auch bei Regen?

Viele Rasenroboter besitzen einen eingebauten Regensensor und erkennen damit automatisch, sobald der Regen anfängt. Je nach Modell fährt der automatische Mäher dann zurück zur Basis und pausiert, bis der Regen vollständig vorüber bzw. der Rasen abgetrocknet ist. Der Gardena Mähroboter aus der Sileno Reihe mäht sogar bei Regen und ist extra dafür konstruiert.

Mähroboter SILENO steht in Garage und wird vor Regen geschützt

(Bild: Gardena) Dank der ausgereiften Konstruktion sind Regentage, nasses Gras und Schmutz kein Problem für den SILENO.

 

Wie gut ist das Schnittbild eines Mähroboters?

Durch das häufige Mähen in kurzen Intervallen werden immer nur die Spitzen der Grashalme geschnitten.  Hierfür werden mehrere [amazon link=“B07FMGX8KF“ title=“Schneidmesser“ /]  verwendet. Sie sind an einer rotierenden Scheibe befestigt und trennen die Grashalme sauber ab. Hieraus entsteht ein absolut sauberes Schnittbild auf deinem Rasen. Dafür müssen die Messer allerdings sehr scharf sein.

Wie häufig müssen die Schneidmesser eines Rasenmähroboters gewechselt werden?

Gleichfalls wie dein herkömmlicher Rasenmäher braucht dein Mähroboter deine Aufmerksamkeit für diverse Wartungsarbeiten.  Besonders wichtig hierbei ist es, dass Du die Schneidmesser von Zeit zu Zeit auswechselst. Durch den ständigen Einsatz verschleißen die kleinen Messer sehr viel schneller als die großen Sichelmesser. Sie werden, je nach Modell, alle zwei bis drei Monate erneuert. Nur sehr scharfe Schneidklingen schneiden die Rasenhalme und sorgen für ein perfektes Mähergebnis.

Darf ein Robomäher auch nachts oder an Sonntagen mähen?

Aktuell unterliegen Mähroboter nicht der Geräte- und Lärmschutzverordnung, daher gibt es kein generelles Verbot für den Einsatz von Mährobotern an Sonntagen. Zudem sind Gesetze und Verordnungen je nach Bundesland sehr unterschiedlich geregelt. Jedoch gilt es, die Sonntagsruhe zu waren. Dein Nachbar darf sich nicht durch den Mähroboter gestört fühlen. Ob eine Lärmbelästigung vorliegt, entscheidet im Zweifelsfall ein Gericht. Im Zweifel erkundige dich bei deiner Gemeinde auch zu aktuellen Verordnungen.

Wie laut ist ein Rasenroboter?

Mähroboter sind erstaunlich leise Gartengeräte und liegen in ihrer Lautstärke oftmals weit unter 70 Dezibel. Im Vergleich hierzu erzeugen die meisten Elektro-Rasenmäher über 80 dB und mehr. Mit 58 db(A) ist der Gardena SILENO gerade mal halb so laut wie vergleichbare Modelle anderer Hersteller.

Wie sind Mähroboter vor Diebstahl geschützt?

Neben vielen anderen Sicherheitsfunktionen, sind gängige Mähroboter außerdem mit einem Diebstahlschutz ausgerüstet. Zwar bieten PIN-Code und Alarmfunktionen keinen 100 %igen Schutz, lassen das Gerät beim Dieb aber unbrauchbar werden.

Smarte Steuerung per APP und Sprachassistent

Können Rasenroboter per App oder Sprachassistenten gesteuert werden?

Viele Hersteller von Mährobotern bieten Modelle an, die sich zusätzlich über eine App auf dem Smartphone oder Tablet steuern lassen. Dazu musst Du nicht mal zu Hause sein. Bequem von der Arbeit, oder im Urlaub kannst Du die die Funktionen deines Mähers steuern bzw. überwachen.

Die Mähroboter-Apps unterstützen in den meisten Fällen gängige Android und Apple iPhone Telefone und Betriebssysteme.

Von Jahr zu Jahr beliebter werden Sprachassistenten wie Alexa von Amazon oder Siri aus dem Hause Apple. In deinem smarten Garten kannst Du hiermit mittlerweile nicht nur das Licht und anderen Dinge im eigenen Smart Home steuern, sondern auch deinen Mähroboter und die Bewässerungsanlage.

Insbesondere GARDENA und Husqvarna sind hier Vorreiter und bieten Systeme und Modelle, die Sprachbefehle ermöglichen. So können Sie über Ihren Sprachassistenten beispielsweise Befehle wie Starten, Stoppen, Parken und Statusaktualisierungen ausführen. Stoppen, Parken sowie Statusaktualisierungen sind über die Sprachbefehle leicht und komfortabel ausführbar. Das macht deinen Garten erst richtig smart.

Wartung, Pflege und Zubehör

Welche Wartung und Pflege benötigt ein Mähroboter?

Mähroboter benötigen nur selten eine Wartung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Rasenmähern, die man möglichst nach jedem Einsatz reinigen soll, reicht es bei diesen Mähern, ihn von Zeit zu Zeit von Schmutz und Grasresten zu befreien. Den Rasen Mähroboter SILENO von Gardena kannst Du sogar einfach mit einem Schlauch abspritzten.

Außerdem empfiehlt es sich, die Messer des Mähers hin und wieder zu überprüfen bzw. bei einer Werkstatt prüfen und ggf. schärfen / austauschen zu lassen. Natürlich kannst Du diese Arbeit mit wenigen Handgriffen auch selbst erledigen. Wie die Akku-Rasenmäher, sollte auch ein Mähroboter nicht zu starker Kälte ausgesetzt werden. Die Leistung der Akkus lässt bei Kälte sehr stark nach. Zum Saisonende bzw. im Winter stellst Du den Roboter und die Ladestation einfach in die Garage oder den Keller. Hier empfiehlt sich dann, einen Wintercheck zu machen. Natürlich verbleiben die Begrenzungskabel in deinem Rasen.

Welches Mähroboter Zubehör ist sinnvoll?

Der Lieferumfang der Mähroboter ist meistens sehr umfangreich. Installationsmaterial wie Begrenzungskabel, [amazon link=“B072HMMWF9″ title=“Kabelklemmen“ /] usw. reichen für die angegebene Flächenleistung in der Regel aus.  Hindernisse auf der Mähfläche vergrößern jedoch den Bedarf an Begrenzungs- und Leitkabel. Ebenfalls werden mehr Heringe zum Befestigen benötigt. Plane das bei deinem Kauf schon im Vorfeld mit ein.

Je nach Standort der Ladestation ist ein Carport oder eine Garage zu empfehlen. Sie schützt dem Rasenroboter vor Umgebungseinflüssen wie den UV-Strahlen aus dem Sonnenlicht oder Staub und Schmutz aus deinem Garten.

Sinnvolles Rasenroboter Zubehör in der Übersicht:

  • Begrenzungskabel
  • Kabelklemmen / -verbinder
  • Befestigungshaken
  • Garage oder Carport
  • Wandhalterung
  • Winterschutzbox für Kabel
  • Radbürsten
  • Reinigungsset

Wichtige Überlegungen vor dem Kauf

Mähroboter kosten weitaus mehr als ein normaler Rasenmäher. Daher ist es wichtig, das Du dir vor dem Kauf einige wichtige Punkt anschaust um einen Fehlkauf zu vermeiden. Wir haben dir nochmals ein paar Details zusammengefasst, die Du beachten musst.

Maximale Rasenfläche

Alle Rasen Mähroboter sind für die angegebene maximale Flächenleistung ausgelegt. Oftmals unterscheiden sie sich in der Ausstattung nicht oder nur minimal. Die Flächenleistung wird über die Software im Gerät bestimmt. Die Umsetzung erfolgt dann über entsprechend lange oder kürzere Mähzyklen. Mit den meisten Mährobotern kannst Du natürlich auch größere Flächen Mähen, Diese werden dann aber nicht mehr optimal gemäht. Größe und Geschwindigkeit des Rasenmähers hierfür nicht ausgelegt sind.

Standort der Ladestation

Überlege dir, wo der ideale Platz für die Ladestation ist. Ein fester Stromanschluss ist idealerweise dort vorhanden.  Berücksichtige eine ausreichend große Fläche für die Ladestation. In den Herstellerangaben sind die Abstände vor, links und rechts der Ladeeinheit genau beschrieben. Ein Platz, der vor Witterungseinflüsse schützt, ist von Vorteil. Das kann zum Beispiel auch unter der Terrasse sein. Optimaler Schutz vor Wettereinflüssen bietet eine Mähroboter Garage.

Akku-Typ

Bei Mährobotern kommen zwei unterschiedliche Akku-Typen zum Einsatz. Die meisten Geräte haben bereits einen modernen Lithium-Ionen-Akku verbaut. Die kleine Bauweise und eine hohe Energiedichte garantieren eine lange Akku-Lebenszeit. Sie sind etwas teurer als ein Blei-Akku, Du kannst aber fast 10 Mal mehr Ladezyklen erreichen. Verzichte am besten auf Blei-Akkus und schau dich nach einem Modell mit Li-Ionen-Akku um.

Akku-Ladezeit und -Laufzeit

Alle Rasenroboter fahren selbständig zur Ladestation zurück. Aus diesem Gund spielen Akku-Ladezeit und -Laufzeit bei den Mähern kaum eine Rolle. Die Ladezeiten sind abhängig vom verbauten Akku-Typen und dessen Stärke beziehungsweise Kapazität. Der jährliche Stromverbrauch ist kaum spürbar und liegt immer noch unter dem eines herkömmlichen Elektro Rasenmähers.

Natürlich kannst Du zum Laden auch ein Solarpanel auf deiner Mähroboter Garage verbauen.

Lautstärke

Willst Du deinen Mähroboter auch nachts und an Sonntagen betreiben, achte unbedingt auf die Lautstärke. Deine Nachbarn könnten sich durch das Mähen gestört fühlen. Die Gardena SILENO Modelle sind aktuell die leisesten Mäher auf dem Markt.

Schnittbreite

Bei großen Rasenflächen ist die Schnittbreite ein mitunter ausschlaggebendes Kriterium. Je schmaler der Mäher ist, umso mehr Bahnen muss er mähen. Das verlängert natürlich die Mähzeit. Dem gegenüber steht eine größere Schnittbreite und entsprechende Mähergröße. Insbesondere ist das beim Durchfahren enger Passagen zu beachten. Schau dir also vor dem Kauf deine engste Stelle im Garten an.

Schnitthöhe / Schnitthöhenverstellung

Die Schnitthöhe soll sich in mehreren Stufen einstallen lassen. Hier legst Du fest, auf welche Länge das Gras beim Mähen gekürzt wird. Die Einstellung erfolgt am Gerät. Bei einigen smarten Rasenrobotern also auch über die App.

Die optimale Schnittlänge ist von deinem Rasen abhängig. Bei Zierrasen beträgt sie etwa drei Zentimeter, Gebrauchsrasen soll etwa vier Zentimeter lang sein. An schattigen Flächen empfiehlt sich eine Halmlänge um die fünf Zentimeter.

Maximale Hangneigung

Hast Du ein Hanggrundstück oder einige schräge Flächen im Garten schau unbedingt auf die maximale Hangneigung des Mähers. Wenn möglich, bleib lieber etwas unter den vom Hersteller empfohlenen max. Werten. Wenn Du eine neue Anlage deiner Rasenfläche planst, kannst Du evtl. ein paar Grad Zuviel Hangneigung durch Auffüllen oder Anschütten des Bodens ausgleichen. Denk dann gleich daran, kleinere Löcher im Boden ebenfalls auszugleichen.

Gewicht

Das Gewicht deines smarten Mähers wird nur dann relevant, wenn Du ihn regelmäßig in unterschiedliche Bereiche tragen musst. Die Rasen Mähroboter sind so konstruiert, dass Du sie bequem ohne große Mühen tragen kannst. Ein entsprechender Handgriff ist meistens vorhanden.

App-Steuerung / Smart Home / Sprach – Assistenten

Der Trend geht immer mehr zum smarten Garten! Viele Menschen steuern ihr Heim bereits über das Smartphone oder mittels Sprachassistent. Die Mähroboter-Hersteller haben diesen Umstand erkannt und statten nach und nach immer mehr Modelle mit einer Smart Home-Unterstützung aus. Gerade für das immer wiederkehrende und oftmals lästige Rasenmähen ist die automatische Steuerung eine große Entlastung für dich. So können auch die Mähzeiten beim Start der smarten Bewässerungsanlage unterbrochen werden.


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